Über mich
Mein Name ist Johanna Stratmann (geb. Hanke), ich bin 38 Jahre alt, glücklich verheiratet und Mama von 3 wunderbaren Jungs.
Seit ich denken kann, fühle ich eine Anziehung und eine tiefe Verbindung zu Pferden. Schon in meiner Kindheit waren sie der Ort, an dem mein Nervensystem zur Ruhe kommen durfte.
Ich hatte das Glück, seit meinem 11. Lebensjahr mit Pferden aufwachsen zu dürfen und dies von Anfang an sehr eigenverantwortlich. Dadurch habe ich viel gelernt und womöglich bzgl. Fütterung und Training ebenso viele Fehler gemacht, aus denen man ja bekanntlich auch lernt. Schon immer war ich außerordentlich neugierig und bemüht, es stetig besser zu machen. So las ich schon als Kind Bücher über Pferde. Ja, natürlich die Pferdemädchen-Geschichten, aber auch Fachbücher über Training, Haltung, Fütterung etc..
So gab es den Wunsch, Tierärztin zu werden, aber schnell erkannte ich, dass die Schulmedizin kein für mich stimmiges Denkmodell darstellt und die Frage nach dem warum für mich nicht zu genüge beantworten konnte. Dies soll keineswegs heißen, dass ich ein Gegner der Schulmedizin bin, ganz im Gegenteil, sie ist enorm wichtig und nicht wegzudenken, hat aber ihre Grenzen, genau wie alternative Medizin ihre Grenzen hat. Das leider oft noch utopische Ideal wäre natürlich eine Kooperation und ich glaube fest daran, dass dies eines Tages die Normalität sein wird.
Ich interessierte mich also auch schon sehr früh für alternative Medizin, habe tatsächlich nach dem Abitur auch schon mit einer Ausbildung in diese Richtung geliebäugelt, aber mein Umfeld legte mir nahe, doch bitte etwas "richtiges" zu studieren. So machte ich nach dem Abitur erstmal einen Bachelor in Ökosystemmanagement an der Georg-August-Universität in Göttingen und begann bald darauf eine Ausbildung zur Tierheilpraktikerin (Phytotherapie, Akupunktur, Homöopathie) bei der ATM in Bad Bramstedt, welche ich 2017 erfolgreich abgeschlossen habe.
Seitdem begleite ich Pferde und bilde mich stetig weiter. Vor allem die Themen natürliche Fütterung, Darmgesundheit und Stoffwechsel liegen mir am Herzen und eine Optimierung dieser bilden IMMER die Basis meiner Arbeit.
2021 folgte ein Kurs in gesunderhaltender Bodenarbeit.
Mit der Zeit entstand immer mehr der Wunsch, bei meiner Arbeit mehr ins Fühlen zu kommen und zu lernen, meine Hände als Werkzeug zu benutzen.
Daher machte ich im Januar 2024 den Reiki Grad 1 und absolvierte 2025 eine Fortbildung in Craniosacraler Therapie beim Fachzentrum für Pferdeosteopathie (Zepo) in Bargstedt.
Im April/Mai 2026 durfte ich in dem Kurs "Traumasensible Körperarbeit für Pferde und Menschen" von Sandra Kaufer lernen, wie ich Pferde und ihre Besitzer begleiten kann, traumatisierende Erlebnisse vollständig zu verarbeiten und die negativen Auswirkungen dieser Erlebnisse loszulassen. Diese Arbeit geht außerordentlich tief und ich bin sehr dankbar, diese Möglichkeit bekommen zu haben.